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Termine 2022

22.-24.04.:  Osterfahrt nach Schio 

25.-28. 08.: Jungfamilientreffen (JUFA) in Schio

27.12.-01.01.2023: Silvesterfahrt nach Schio

 

Änderungen sind aufgrund unserer derzeitigen Lage auch sehr kurzfristig möglich. Bitte informiert euch über die Homepage, die WhatsApp-Gruppe oder Instagram ("schiojugend").

 

 

 

 

 



Jugendwallfahrt

Wir bieten jedes Jahr zwei Jugendwallfahrten für Jugendliche zwischen 14 bis 35 Jahren an (nach Ostern und zu Silvester). Unser Ziel ist San Martino/Schio, denn wir sind überzeugt von der besonderen Gegenwart der Mutter Gottes an diesem Ort. Sie ist diejenige, die jeden Einzelnen von uns ruft, sich ihr ganz zu geben als ihr Kind, damit sie uns als unsere Mutter zu Gott führen kann. Immer wieder erleben wir gerade in Schio kleine und große Wunder. Für alle ist es jedoch ein Abenteuer des Glaubens und der glaubenden Gemeinschaft, denn Gott ist wirklich da. Und Gott liebt es, mit uns, Seinen Kindern Zeit zu verbringen.

quartalstreffen

Mit den Jahren, seitdem es die Jugendwallfahrten gibt, wurden wir eine wachsende Gemeinschaft, die sich auch in Deutschland oder Österreich gerne trifft. Deshalb gibt nun immer wieder ein Treffen an einem Wochenende für alle, die sich mit der SCHIO JUGEND verbunden fühlen. Diese finden an verschiedenen Orten statt, wie z.B. am Winterberg (ca. 60 km östlich von München) oder in Tirol. Neben lebendigem Austausch und der Freude, alle wieder zu sehen, ist es auch ein Wochenende, um in der Gemeinschaft den Glauben zu leben.

und noch mehr

Außerdem organisieren wir 1x pro Jahr eine Bergmesse in den Alpen, der Ort wechselt immer wieder. Jeder, der Freude an der Natur hat, ist herzlich eingeladen. Der Treffpunkt ist der Parkplatz, denn wir erstürmen den Gipfel gemeinsam.

 

Außerdem möchten wir uns für den Schutz des Lebens einsetzen. Wir glauben, dass Gott jedes Leben liebt und wir wollen den Ungeborenen, die selbst nicht sprechen können, unsere Stimme leihen. Wir wissen um die vielfältigen schwerwiegenden Gründe, die eine Mutter dazu bringen können, sich gegen ein Kind zu entscheiden. Deshalb bleibt unser Blick nicht bei den Ungeborenen Kindern stehen, sondern liegt auch bei den Eltern und vor allem den Müttern.  Dennoch sind wir überzeugt, dass jedes ungeborene Kind das unbedingte Recht auf Leben hat.